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FAQ

Sie haben eine konkrete Frage zum Themenbereich Meditation? Mit etwas Glück finden Sie hier bereits die Antwort.

 
  • Frequenz

    Wie oft sollte ich meditieren?

    Definitiv regelmäßig! Wer die positiven Wirkungen der Meditation am eigenen Körper spüren möchte, muss am Ball bleiben. Ob kurz oder lang, alles hängt vom persönlichen Zeitrahmen ab. Meditieren kann man überall und von 5 Minuten an aufwärts gibt es keine zeitlichen Grenzen. Tägliches Praktizieren wäre am sinnvollsten, aber auch mit dreimal pro Woche lassen sich erste Ergebnisse erzielen.

  • Technik

    Welche Form der Meditation ist für mich die richtige?

    Meditation bedeutet immer eine ganz individuelle Erfahrung. Deshalb gibt es auf diese Frage nur eine gute Antwort: Ausprobieren! Welche Meditationstechnik am besten für jemanden geeignet ist, findet dieser Mensch nur alleine heraus, indem er sich durch die verschiedenen Formen der Meditation durchprobiert.

  • Keine Bewegung

    Muss ich zum Meditieren wirklich immer still sitzen?

    Nein! Es gibt einige Meditationstechniken für die Bewegung sogar essentiell ist. Beispielsweise Tai Chi, Yoga oder Tanzmeditationen verbinden innerhalb ihres Meditationsablaufs Atmung und Bewegung.

  • Übung

    Wie kann ich lernen zu meditieren?

    Im wesentlichen sind für die Meditation drei Schritte notwendig ? ruhig hinsetzen, auf seine Atmung achten und die Gedanken ausschalten. Das klingt jedoch einfacher als es ist. Insbesondere der letzte Punkt fällt den meisten Menschen am Anfang sehr schwer. Das Gedankenkarussell abzuschalten, das uns so viele Jahre kontinuierlich begleitet hat, ist eine enorme Herausforderung. Da hilft nur üben, üben, üben. Immer wenn die Gedanken abschweifen, sollte man den Fokus zurück zum Atem bringen. Für Einsteiger in die Welt der Meditation ist eine Anleitung oder ein Training mit einem Lehrer empfehlenswert. Bücher und Audio-CD´s mit geleiteten Meditationen machen den Einstieg ebenfalls einfacher. In unserer Literaturliste finden sich einige dieser ?Meditations-Helfer? aufgelistet.

  • Körperfunktionen

    Was passiert durch Meditation in meinem Körper?

    Verschiedene Untersuchungen belegen, dass Meditation Vorgänge im Körper beeinflussen kann. Das Herz schlägt beim Meditieren langsamer, der Blutdruck sinkt. Die Konzentration der Hormone Adrenalin und Kortisol im Blut verringert sich, die Spannung der Muskeln lässt nach und der Hautwiderstand wächst ? sprich: der Stresspegel verringert sich. Deshalb kann Meditation Asthma, Bluthochdruck, Schlafstörungen und Gelenkentzündungen bessern. In den Hirnstrukturen, die bei der Meditation aktiv sind, findet eine zusätzliche Vernetzung statt - im Hirnstamm zum Beispiel, wo die Basisregulation des Herz-Kreislauf-Systems passiert. Meditation bringt also graue Substanz zum Wachsen. Meditiert man regelmäßig arbeiten als Folge die beiden Gehirnhälften besser zusammen. Das kann sich positiv auf die Denkfähigkeit und die emotionale Stabilität auswirken. Die natürliche Gehirnalterung soll durch Meditation verlangsamt und Altersvergesslichkeit vorgebeugt werden.

  • Wirkung

    Was bringt Meditation?

    Meditation hält Körper und Geist gesund. Das Gehirn wird darauf trainiert sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich nicht von unwichtigen Dingen ablenken zu lassen. Gelassenheit steigt und damit auch die Fähigkeit problemlos mit Stress und schwierigen Situationen umzugehen. Dadurch fühlt man sich insgesamt besser und glücklicher mit sich und seinem Leben. Unnötige Sorgen verschwinden, Glücksgefühle und Spaß am Leben steigen stetig an.

  • Begriff

    Was bedeutet Meditation?

    Der Begriff Meditation leitet sich aus dem Lateinischen ab - meditatio, meditari ? und bedeutet nachdenken, nachsinnen, überlegen. Wobei diese Bedeutung irreführend ist, da man genau das bei der Mediationspraxis nicht tun soll. Kopf und Gedanken werden in der Regel ausgeschaltet. Geist und Atem sollen sich beruhigen und sammeln. Die komplette Konzentration wird auf einen Punkt zentriert. Dadurch soll letztendlich ein erweiterter Bewusstseinszustand hervorgerufen werden.

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