Suche

Suchen Sie hier nach einem von Ihnen gewählten Begriff entweder in unseren redaktionellen Inhalten oder in der Onlineberatung.

FAQ

Sie haben eine konkrete Frage zum Themenbereich Bluthochdruck? Mit etwas Glück finden Sie hier bereits die Antwort.

 
  • Ernährung

    Was kann ich über die Ernährung tun?

    Bestehendes Übergewicht abzubauen ist ein wichtiger Schritt. Viel Obst und Gemüse zu essen kann dazu beitragen und ist nicht nur für Bluthochdruckpatienten wichtig. Außerdem gilt: wenig Salz, pflanzliche Fette und hochwertige Öle bevorzugen, auf Alkohol und Nikotin möglichst komplett verzichten.

  • Vorbeugen

    Steigt unter Stress der Blutdruck?

    Zeit- und Leistungsdruck gehören für die meisten Menschen zum Alltag. Unser Körper reagiert darauf mit einer gewaltigen Energieausschüttung, die für unsere Vorfahren überlebensnotwendig war. Für Angriff oder Flucht wurden alle Reserven mobilisiert. Das Herz schlägt schneller, die Stresshormone Adrenalin und Cortison versetzen den Körper in Alarmbereitschaft, der Blutdruck steigt. Wird der Stress zum Dauerzustand, droht akute Gefahr für die Gesundheit. Das natürlichste und wirksamste Mittel, um die Stresshormone abzubauen und anschließend zur Ruhe zu finden, heißt Bewegung. Entspannungstechniken wie die Progressive Muskelentspannung helfen gestressten Menschen, in tiefe Entspannungszustände zu gelangen.

  • Gefahr

    Warum ist Bluthochdruck gefährlich?

    Wenn der Bluthochdruck eine längere Zeit andauert, kann er Blutgefäße und einige Organe (z. B. das Herz, das Gehirn oder die Augen) schädigen. In der Folge kann es zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen.

  • Werte verstehen

    Was bedeuten die Werte?

    Der Blutdruck ist der Druck, den das Blut auf die Arterien ausübt. Er ist der einfachste und wichtigste Messwert für den Gesundheitszustand des Herz-Kreislaufsystems. Der Blutdruck schwankt zwischen einem Maximalwert, dem so genannten systolischen Wert (erste Zahl bei der Messung) und einem Minimalwert, dem diastolischen Wert (zweiter Messwert). Anhand der verbindlichen Grenzwerte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt ein systolischer Blutdruck von mindestens 140 mm Hg oder ein diastolischer Blutdruck von mindestens 90 mm Hg als Hypertonie.

  • Diagnose

    Wie wird Bluthochdruck diagnostiziert?

    Das wichtigste Instrument zur Kontrolle des Blutdrucks sind regelmäßige Blutdruckmessungen. Die Messungen sind Bestandteil jeder ärztlichen Untersuchung. Darüber hinaus werden sie von den meisten Apotheken kostenlos angeboten und man kann sie selbst messen: Blutdruckmessgeräte gibt es inzwischen für jeden Geldbeutel in verschiedenen Ausführungen. Um bei Verdacht auf Bluthochdruck (hoher Blutdruck, Hypertonie) Klarheit zu bekommen, ist es wichtig, den Blutdruck mindestens zwei Mal an zwei verschiedenen Tagen zu messen. Die Diagnose gilt als bestätigt, wenn mehrmals erhöhte Blutdruckwerte festgestellt wurden (höher als 140/90 mmHg). Im Zweifelsfall wird der Arzt weitere Untersuchungen anordnen: eine Belastungsmessung oder eine ambulante 24-Stunden-Messung, bei der über den Tag verteilt mittels aufblasbarer Blutdruckmanschette die Werte beim gewohnten Tagesablauf des Patienten gemessen werden. So kann der Arzt sicher ermitteln, ob tatsächlich Bluthochdruck besteht, und welche Therapie infrage kommt.

  • Symptome

    Welche Anzeichen weisen auf Bluthochdruck hin?

    Die "stille" Gefahr Bluthochdruck wird im Anfangsstadium kaum bemerkt ? viele Menschen erleben sich als wach und leistungsfähig. Es ist daher wichtig, auch ohne Symptome seinen Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren. Ein hoher Blutdruck kann aber auch von Symptomen begleitet sein: Erste Anzeichen eines Bluthochdrucks können sein: Schwindel Kopfschmerzen Müdigkeit Ruhelosigkeit Schlafstörungen Nasenbluten Kurzatmigkeit rote Gesichtsfarbe Sehstörungen Übelkeit Abgeschlagenheit Herzrasen, -stolpern

  • Gründe

    Welche Ursache hat Bluthochdruck?

    Meist spielen mehrere Risikofaktoren eine Rolle: Neben der erblichen Belastung sind Bewegungsmangel, Stress, Übergewicht, Rauchen, falsche Ernährungsgewohnheiten und Alkoholkonsum die Risikofaktoren, die an der Entstehung von Bluthochdruck beteiligt sind. Auch Nierenerkrankungen und Diabetes sowie bestimmte Medikamente erhöhen das Risiko. Wichtig zur erfolgreichen Senkung des Bluthochdrucks ist es, die Lebensgewohnheiten unter die Lupe zu nehmen, um den oder die individuellen Auslöser zu finden. Die wichtigsten Risikofaktoren sind: Stress Bewegungsmangel Übergewicht genetische Veranlagung Alkohol zu viel Salz Rauchen andere Erkrankungen (z.B. Diabetes, Fettstoffwechselstörungen) Medikamente (z. B. Pille, Kortison)

  • Begriff

    Was ist Bluthochdruck?

    Bluthochdruck ist eine Erkrankung des Kreislaufsystems bzw. des Gefäßsystems. Dabei herrscht in den Arterien ein zu hoher Druck. Die Arterien befördern das Blut weg vom Herzen. Medizinisch wird Bluthochdruck als arterielle Hypertonie bezeichnet. Allein in Deutschland leiden 20 bis 30 Millionen Menschen an Bluthochdruck.

Schwanger?

Nachwuchs
in Planung?

Frischgebackene Familie?

mehr Infos

Fit von klein auf -
Angebote für Eltern

Die ersten 3 Lebensjahre des Kindes sind für Eltern besonders aufregend. Auf der Elternseite finden Sie viele Tipps und Anregungen, wie Sie mit Ihrem Kind die Welt entdecken können.

Das Aktivprogramm bietet Eltern eines Kindes im 3./4. Lebensjahr viele Spielideen, Tipps und Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Eltern."

BKK Lebenshilfe

Hilfe in akuten Notsituationen und bei seelischen Krisen bieten Ihnen die hier gelisteten Krisendienste.

Einzelchats

alle anzeigen

Gruppenchats

alle anzeigen

Anregung und Kritik

Haben Sie Anregungen oder Kritik für die Gesundheit Online? Dann schreiben Sie uns. Wir freuen uns, wenn wir mit Ihrer Hilfe unser Angebot noch nutzerfreundlicher gestalten können.

E-Mail schreiben